Das "Liebe" Geld! Fluch oder Segen?

Immer zuwenig? Immer rechnen müssen? Sich nichts leisten können?

Streit in der Familie oder Partnerschaft wegen Geld?

Warum macht Geld immer Probleme?

Warum sind so unendlich viele negative Glaubenssätze an Geld gekoppelt?

Kommen Dir diese Glaubensätze bekannt vor:

 

Negativ:                                                               Positiv:

 

Es gibt wichtigeres als Geld....                        Geld bewirkt viel Gutes

Geld allein macht nicht glücklich...                 Man kann sich Wüsche erfüllen

Geld ist die Wurzel allen Übels....                    Geld ist Freiheit

Geld macht hochnässig und arrogant....        Geld macht grosszügig

Geld regiert die Welt....                                      Geld erleichtert weltliches Tun

Geld bringt nur Sorgen...                                   Geld ist etwas Schönes und Gutes 

usw.

 

Woher kommen diese Muster und Glaubenssätze? Warum verbinden wir mit einer eigentlich neutralen Sache soviel negatives?

 

 

Was ist Geld eigentlich?  Ist es natürlich oder Menschengemacht?

 

Wenn man in die Natur schaut, ist es immer ein Geben und Nehmen. Ob es vermeintlich im Ausgleich ist bestimmt der Mensch. Die Tier- oder Pflanzenwelt macht sich darüber keine Gedanken.

Also doch Menschengemacht?

Ist das Geld schlecht?  Nur wir Menschen bewerten!

Ist es Geld nicht NUR: Zahlungsmittel, Tauschmittel:  Leistung, Ware (z.B Nahrungsmittel) gegen einen anderen Wert?

 

 

Es hat sich im Laufe der Jahrhunderte so entwickelt. Ein Mensch hat Überfluss in einem bestimmten Bereich. z.B. Getreide, brauchte aber ein Gefäss um darin das Brot zu backen.  Es funktioniert vielleicht noch, bestimmte Menge Getreide gegen  ein Tongefäss.

Es gab aber Situationen in denen das nicht mehr funktioniert hat. Hatte, der Getreidebesitzer um bei dem Beispiel zu bleiben, eine so reiche Ernte,  er brauchte aber nichts mehr für seinen Bedarf (keine Tontopf oder anderes) hatte er die Wahl, entweder liess er die Ernte verderben oder er gab sie weiter,  und wünschte sich dafür aber ein vollkommenen neutralen Gegenwert.

Damit war das Geld geboren. Er bekam sein Goldstück, Silberstück oder ein Dokument ausgehändigt, das dem Wert des Getreides entsprach.

Dieser Wert war nicht verderblich und er konnte ihn aufbewahren.

Eigentlich eine klare Sache, und wenn einmal eine Ernte ausfiel, konnte er mit diesen Werten überleben!

 

Warum wurde  das Geld zum Problem?

 

Ist es der Wunsch nach Mehr, nach mehr Sicherheit, nach mehr Reichtum, liegt es in der Natur des Menschen, eines Wesen, das nicht im Hier und Jetzt lebt wie die Tiere, dass man an die Zukunft denkt?

Ist es die Urangst des nicht Überleben können?

 

 

Man könnte ja krank werden und es nicht mehr schaffen Getreide anzubauen...!

Ist diese Angst schlecht?

Warum darf jemand nicht vorsorgen? 

Auch wenn wir letztendlich nie wirklich sicher sein können, die Werte zu erhalten.

Zu oft hat die Weltgeschichte anders gesprochen.

 

Oder ist es die Kopplung des eigenen Wertes an Besitz, an Geld?

 

"Wer viel hat, gilt viel....!"

 

Und hier kommt das Thema Liebe ins Spiel! Wenn jemand in der Liebe ist, in der Selbstliebe, hat er es nicht nötig zu manipulieren, zu betrügen, Macht auszuüben, zu Töten und Kriege zu führen.

Er fühlt sich sicher in sich selber!

Und er braucht nicht MEHR!

 

Ganz sachlich betrachtet

 

Jemand erbringt eine Leistung, oder gibt Ware, dafür bekommt er eine Gegenleistung im gleichen Wert.

Dann wäre die Balance gegeben. Nicht mehr und nicht weniger!

 

In einer Gemeinschaft lebend, sorgt man mit für die Schwächeren!

 

Wir sind bereit, unser Zuuviel anderen zu Geben, die schwach, krank sind, ein Unglück erlebt haben und ohne Hilfe von aussen, nicht überleben könnten.

Und könnte dann nicht der Ausgleich stattfinden, in einem von Herzen kommenden Danke , oder einem liebevollen Lächeln?

 

 

Ja, das wäre mein Traum! Das es so sein könnte!

Aber wir Menschen haben Angst, und dies treibt uns immer wieder zu den Spielen der Macht, Manipulation, des Betrugs,  des Ausnutzens..... usw.

 

Soziale Systeme werden ausgenutzt und die Ressourcen der Erde.

 

Letztendlich ist der Mensch aufgefordert, sich zu entwickeln, eigenverantwortlich zu handeln und das Wichtigste: Sich selbst zu erkennen und zu lieben!

Und dann folgt die Energie der Aufmerksamkeit!

Denn dann findet man seine Berufung, ein glückliches soziales Umfeld, und verdient sein Geld mit Freude und Leichtigkeit. Dann kann man die Leistungen oder Waren, die man von anderen möchte,  im Tausch bezahlen.

 

 

Dann wäre das "liebe" Geld, einfach nur GELD! 

 

 

Was hast Du erlebt in Bezug auf Geld, was sind Deine Glaubenssätze?

Poste doch Deine Meinung in den Kommentaren.

 

 

Liebe

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